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فضيحة ألمانية جديدة؛ مصرع عائلة ألمانية كانت تقاتل في الرقة، وتتلقى بنفس الوقت مساعدات اجتماعية في ألمانيا!!

EINE SALAFISTEN-FAMILIE AUS WOLFSBURG REIST ZUM „IS“ UND 19.278 EURO KASSIERT WEITER SOZIALLEISTUNGEN 

 

فضيحة جديدة تُضاف لسلسلة فضائح المساعدات الإجتماعية في ألمانيا، عائلة سلفية من مدينة WOLFSBURG سافرت إلى الرقة منذ تشرين الأول 2014، مكونة من أب روسي الأصل، وزوجته وطفلين، يحملون الجنسية الألمانية، الأب إرهابي يقاتل مع داعش. بنفس الوقت كانت العائلة تتلقى مساعدات اجتماعية في ألمانيا، حيث يقوم والد الزوجة بسحبها من البنك وتجميعها لحين عودة العائلة.

أثناء تفتيش الشرطة للمنزل، وجدت كيساً في الحمام مليئاً بالنقود، خبأه والد الزوجة مما سحبه من رصيدها.

حصلت العائلة في عام 2015 فقط على 12598 يورو مساعدات من الحكومة الألمانية، وتم كشف الفضيحة طبعاً بالصدفة.

العائلة قُتلت في منطقة قريبة من الرقة… يذكر أنه، وحسب معلومات مركز فيريل، من نفس المدينة هناك 83 سلفياً ذهبوا للقتال مع داعش حسب ما أفادت الشرطة الألمانية، وهم ينتمون مع الزوج إلى تنظيم سلفي يتخذ منها مقراً له.

Dabei ließ sie sich weiter Sozialhilfe zahlen

Erst nach knapp einem Jahr wurden die Zahlungen eingestellt

Nach einem Bericht der “Braunschweiger Zeitung” soll ein Mitglied der Wolfsburger Salafisten-Szene im Herbst 2014 mitsamt seiner Frau und seinen beiden Babys nach Syrien ausgewandert sein, um sich dem IS anzuschließen.

Dabei ließ sich die Familie weiter Sozialhilfe vom deutschen Staat auszahlen – insgesamt 19.278 Euro.

Familie soll bei Rakka ums Leben gekommen sein

Vor der Abreise sorgte das russlanddeutsche Paar dafür, dass es weiterhin Sozialleistungen des deutschen Staates erhielt. Demnach soll das Ehepaar bis September 2015 insgesamt 12.598 Euro Arbeitslosengeld I erhalten haben.

Bis August des selben Jahres wurden zudem 3.680 Euro Kindergeld sowie 3.000 Euro Betreuungsgeld von der Stadt Wolfsburg überwiesen.

In Syrien erwartete die Familie dann ein grausames Schicksal. Nach Informationen der “Bild” vermutet das LKA, dass sie bei Kämpfen in der Nähe von Rakka ums Leben gekommen ist.

Warum wurde die Stadt so spät informiert?

Das Sozialhilfe-Geld landete dabei nicht in Syrien – sondern beim Schwiegervater des IS-Kämpfers.

Der hob das Geld mit einer EC-Karte ab und versteckte es in einer Plastiktüte in seinem Badezimmer. Die Polizei entdeckte es bei einer Hausdurchsuchung. Der Mann wurde in der letzten Woche vom Amtsgericht Wolfsburg zu einer Geldstrafe von 70 Tagessätzen à 100 Euro verurteilt.

Erst knapp ein Jahr nach der Ausreise informierten die Ermittler des LKA die Stadt Wolfsburg, dass die Familie Deutschland verlassen habe – die Leistungen wurden daraufhin sofort eingestellt. Unklar ist, warum das LKA die Stadt erst so spät informiert hatte.

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